Kind der Natur

Hallo, Kind der Natur - in Deiner Hand hast Du ganz ein kleines Buch. Das kannst Du färben, in das kannst Du zeichnen und mehr schreiben - und dann ist es schon Dein eigenes Buch.

 

Fuenf- und sechsjährige Kinder in einem Kindergarten in Lohja, der Onnenomena heisst, haben vom Jahr der Umwelt gesprochen. Davon haben sie auch diese Bilder gezeichnet.

 

Eine Kuenstlerin , Anaïs, wohnt im Ausland, aber jeden Sommer pflueckt sie Beeren in Finnland.

 

Fuer alle Kinder der Welt ist Natur ein grosser Freund. Sie können alle, auch ganz kleine Menschen schuetzen, aufsparen und lieben.

 

Natur ist wie Mutter oder Vater - sie schuetzt und liebt ihre oder seine Kinder.

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Auch ganz kleine Menschen können selber entscheiden, was sie unter ihren Schritten in der Natur lassen.

 

 s.4

In der Nähe von meinem Haus werde ich eine spannende Huette bauen, ich weiss den besten Weg dorthin, und nie gehe ich falsch.

 

s.5

Der Wald fuettert seine grosse und kleine Freunde. Menschen und Tiere duerfen Beeren und Pilze geniessen.

 

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Als ich ein Baby war , wurde aus meinen Windeln ein Abfallhuegel. Jetzt bin ich fuenf und sechs und kann schon die Menge des Abfalls minimieren.

 

s.7

Von einem Kind fuer anderen geht ein Hemd aus Baumwolle - zum Ende werden bekannte Streifen in einem Teppich zu sehen sein.

 

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So viele Menschen wohnen in grossen Häusern. Falls niemand putzt, gibt es Muell ueberall im Weg.

 

s.9 

Wenn man mit dem Bus oder mit dem Zug fährt, werden Luft und Natur weniger verschmutzt.

 

s.10

In den Geschäften und Kaufhäusern gibt es alles Mögliche. Wenn wir alles Notwendige zu Hause haben, brauchen wir nichts mehr kaufen.

 

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Saubere Natur ist schön und geliebt. Es gibt Sonne, Vögel und im Wald ein Fuchs.

 

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In der Bibliothek warten schöne und spannende Märchen und Abenteuer auf mich. Ich schaue und lese, lerne neue Sachen, es gefällt mich sehr. Auch wenn ich erwachsen bin, kann ich nicht ohne Literatur leben.

 

s.13 

Auf dem Teller habe ich genau die richtige Menge zum essen. So schmeisse ich nichts weg.

 

s.14

In der Natur verbringen wir die beste Stunden des Tages. Ich fange Wolken, Vater kriegt kein Fisch.

 

 

Fuer die Kinder der Natur wunschen wir gute Laune und Zeit von den Erwachsenen. Sonnige Erinnerungen und Zauber der Phantasie. Mach dein Buch ganz farbenfreudig und klug und dein eigenes.

  

Vielen Dank fuer die Kuenstler, Kuenstlerinnen und Denker